Ich heiße Dirk Perret, bin 52 Jahre alt und arbeite als Lehrer am Hermann-Gmeiner-Berufskolleg in Moers und Kamp-Lintfort. An der Universität Dortmund habe ich Berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik und Musik für das Lehramt der Sek. II studiert. Zurzeit unterrichte ich in Moers im beruflichen Gymnasium das Fach Musik.

Ende 2008 habe ich die Fachleitung für Sozialpädagogik und Musik am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Duisburg - Seminar Berufskolleg übernommen.

Meine große Leidenschaft ist die Musik. Ich bin schon mit Chorgesang aufgewachsen. Mein Vater leitete diverse Chöre und schon als Kind wünschte ich mir, endlich mitsingen zu dürfen. Nachdem ich erst das Klavier- und dann das Orgelspiel erlernt habe, absolvierte ich neben der Schule die Ausbildung zum C-Kirchenmusiker. Gerne wollte ich meine Leidenschaft auch zum Beruf machen und studierte Musik für das Lehramt der Sek. II an der Universität Dortmund. Während meines Studiums war ich in unterschiedlichen Musikgruppen aktiv. Neben dem Kammerchor der Universität unter der Leitung von Prof. Willi Gundlach, von dem ich viel gelernt habe, leitete ich zwischenzeitlich einen Jazzchor an der Uni und war lange Zeit Mitglied des Männer-Vokal-Quartetts "Tritonuts", das neben Barbershop Stücken und Songs der Comedian Harmonists auch Arrangements der King´s Singers, Gospel und eigene Stücke im Repertoire hatte. Leider singen wir heute nur noch bei eigenen runden Geburtstagen und schwelgen in Erinnerungen. Weitere Chorerfahrungen konnte ich im Madrigalchor Münster unter der Leitung von Herma Kramm, im Auswahl-Chor "Spektrum" des Christlichen Sängerbundes (CS) unter der Leitung von Martin Falk und als Studiochor-Sänger bei Plattenaufnahmen von Johannes Nitsch (u.a. Jona)  und  Klaus Heizmann sammeln. Aus der Studienzeit besteht noch immer das "dacapo vokalensemble", das auf der eigenen Homepage noch weitere Informationen bietet. Daneben mache ich viel Musik mit meinen Kindern und leite den "3-Generationen-Chor" in unserer Kirchengemeinde, der sich zwei Mal im Jahr zu einem Probenwochenende trifft und im Gottesdienst und zu anderen Veranstaltungen singt.

Meine Frau Conny und ich machen zusammen eigene Lieder. Wir ergänzen uns dabei super. Conny schreibt den Text und ich versuche es mit der Musik. Angefangen hat es mit fehlenden Liedern für Theateraufführungen. Als erste gemeinsame "Produktion" haben wir ein Lied für das Stück "Melwins Stern" geschrieben. Danach kam der Song "Die Glotze aus" für das Theaterstück "Das Fernsehmonster". Für einen Kinderlieder-Wettbewerb von WDR 5 haben wir unsere Erfahrungen mit Kindern aus dem Asylbewerber-Heim verarbeitet. "Mutter Erde" heißt das Lied und beschreibt den Blick eines Kindes aus Afrika in den Sternenhimmel hier in Deutschland, der das einzig Vertraute ist, das ihm noch geblieben ist. Bei einem Wettbewerb für einen Jugendfestival-Song haben wir uns mit "www-juvival-de" beteiligt. Eine Songaufnahme mit meiner Schwester als Sängerin ist entstanden, die uns immer noch gut gefällt. Für die Konfirmation von Hannah haben wir zu ihrem Konfirmationsspruch "Ich bin das Licht der Welt" ein Lied geschrieben, dass von ihrer Tante im Gottesdienst gesungen wurde. Das Lied beschreibt in den Strophen die Suche vom Jugendlichen nach Orientierung. Zu Joshuas Konfirmation haben wir zu seinem Konfirmationsspruch „Niemals werd ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen“ ein Lied geschrieben, dass von seiner Tante, seiner Schwester und seiner Freundin gesungen wurde. Begleitet wurden die drei von der Familien-Band (Steffen - git, Peter - eb, Julian - dr und Dirk - keyb). Der 3-G-Chor hat beide Lieder auch in sein Repertoire aufgenommen.

wpeefce015_0f.jpg

Dirk